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Stadt St.Gallen
12.07.2022
12.07.2022 14:33 Uhr

Kulturfestival startet in die zweite Woche

Bild: zVg
Heute, 12. Juli, startet das Kulturfestival mit zwei lokalen Musikern in die zweite Woche: Benjamin Amaru und Johnny Simon.

Mit Benjamin Amaru und Johnny Simon machen gleich zwei St.Galler den Auftakt in die zweite Woche des Kulturfestivals. Danach folgen 47 Soul, DJ Naurasta Selecta, Phenomden & The Scucialists, Digitalism Live, Klangforscher, Yes I'm Very Tired Now und Ray Drma. So kann man sich auf gemütlichen Indie Pop, asiatische Electro-Beats, Reggae und Dark Pop freuen.

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Programm der zweiten Woche:

Dienstag, 12. Juli 2022
Benjamin Amaru (St.Gallen), Johnny Simon (St.Gallen)
Indie Pop

Benjamin Amaru
Innert kurzer Zeit hat sich der Multiinstrumentalist eine solide und rasant wachsende Fanbase aufgebaut und durchwirbelt die Musikszene mit seiner ruhigen und selbstbewussten Selfmade-Attitüde. Er hat keine Angst vor Kitsch, Sand im Mund, Zucker in den Augen und verpackt Gefühle, ohne sich dabei in Genreschubladen stecken zu lassen.

Johnny Simon
Als Sideman von Herbert Grönemeyer, Marc Sway & Lunik um die halbe Welt getourt, ist bei Winiger die Lust auf etwas Eigenes stetig gewachsen. Jetzt liegt das Ergebnis vor. Ein bunter Strauss gefühlvoller, schön melancholischer und eindringlicher Songs mit Tiefgang. Begleitet wird er von Chrigel Bosshard (Lunik, Dodo) und Martin Deplazes (Pegasus, Baba Shrimps).

Mittwoch, 13. Juli 2022
47 Soul (Palästina), DJ Naurasta Selecta (St.Gallen)
Electro, Arabic, Shamstep

47 Soul
47Soul präsentieren der Welt ihr eigenes, einzigartiges Genre «Shamstep» – eine Fusion aus traditioneller Strassenmusik der Sham-Region (Palästina, Jordanien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47Soul gekonnt mit analogem Synthesizer-Sound, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch. Live sind die drei Musiker ein einmaliges Erlebnis. So enden ihre Shows in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum.

DJ Naurasta Selecta
Den Abend eröffnet DJ Naurasta Selecta mit Balkan Beats, Dabke, Break Beats über Cumbia-Fusion bis hin zu Sahara Rock, geprägt von vielen Bässen und verschiedensten Sprachen.

Donnerstag, 14. Juli 2022
Phenomden & The Scucialists (Zürich)
Reggae, Soul

Phenomden & The Scrucialists
«Alles woner isch, ischer wäge sine Roots» und zurück zu diesen fand Phenomden. Sechs Jahre hat der Zürcher in Jamaica gelebt, sich inspirieren lassen und wichtige musikalische Erfahrungen gesammelt. Zurück in der Schweiz und seinem neuen Dialekt-Album «Streunendi Hünd» im Gepäck, beehrt uns Phenomden mit den legendären The Scrucialists. Mit seinem aktuellen Mundartalbum knüpft er an den altbekannten Phenomden-Output an; lässige Reggae-Grooves harmonieren mit bildhaften Schilderungen aus dem Alltag. Ein unvergesslicher, sympathischer und energiegeladener Abend ist garantiert. Oooh ja genauu!

Freitag, 15. Juli 2022
Digitalism Live (Deutschland), Klangforscher (St.Gallen)
Electro

Digitalism Live
Ihre Alben und der Überhit «Zdarlight» wurden zu Klassikern in der Indie-Electro-Szene und etablierten Digitalism global als einen der grössten Acts ihres Genres. In ihrem Sound finden sich immens weitgespannte Melodiebögen zu einer trippy Basslinie. Von tanzbaren Chorälen über Strandgitarren bis zu House und Indie Pop ist alles vorhanden. Musik ohne Scheu vor Grösse und mit diversen Referenzen an die 70er eines Jean-Michel Jarre. Wir freuen uns, den elektronischen Live Act der Extraklasse erneut bei uns begrüssen zu dürfen.

Klangforscher
Er sammelt und baut analoge und digitale, elektronische Instrumente und fühlt sich umgeben von Schaltkreisen, Kabeln und blinkenden Dingen am wohlsten. Es geht es ihm aber nicht nur um das Experimentieren mit seinen Geräten, sondern darum, dass es tanzbar sein muss.

Samstag, 16. Juli 2022
Yes I`m Very Tired Now (St. Gallen), Ray Drma (St.Gallen)
Dark Pop

Yes I`m Very Tired Now
Bei Marc Frischknecht werden elektronische Beats mit Brüchen versehen, der Gesang teils fragil, teils leidend. Klangteppiche erhalten Lücken und ergeben stimmige Songs wie «Common World» oder «Shining Lights», welche in den unterschiedlichsten Ecken der Welt ihre Anhänger:innen gefunden haben. Am Ende wird auch die Punk-Vergangenheit nicht verheimlicht und das ganze aufgebaute wohlfühlende Soundgewand wird mit einer Gitarrenwand niedergerissen. Für Fans der Gitarren von Editors, den elektronischen Beats von Caribou und der Schwermut von Nick Cave.

Ray Drma
Ihre Songs entstammen der Sexualität, dem Liebeskummer und ihrer Suche nach Identität und Wurzeln. Ihre Songs sind gespickt von präzisen und technisch hochwertigen Sound-Kompositionen im Stil von Neo-Soul und Funk, welche sich in ausdrucksstarken Songs entladen.

pez/kulturfestival.ch